Prof. Dr. Wiebke Loosen

Prof. Dr. Wiebke Loosen

Prof. Dr. Wiebke Loosen

Prof. Dr. Wiebke Loosen ist Senior Researcher für Journalismusforschung am Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut (HBI) sowie Professorin an der Universität Hamburg. Sie studierte Kommunikationswissenschaft, Psychologie und Germanistik an der Universität Münster, wo sie auch promoviert hat. Habilitiert hat sie sich an der Universität Hamburg mit einer Arbeit zur „Transformation des Journalismus und der Journalismusforschung“. Sie hatte Vertretungsprofessuren an der Universität Münster und der Universität München inne. Zu Wiebke Loosens Forschungsschwerpunkten gehören die Transformation des Journalismus in einer sich wandelnden Medienumgebung, Theorien des Journalismus und Methodologie. In ihrer aktuellen Forschung geht es um die sich wandelnde Journalismus-Publikumbeziehung, die Datafizierung des Journalismus, Formen von „Pionierjournalismus“ und die Startup-Kultur im Journalismus sowie darum, wie Algorithmen dem Journalismus ähnliche Leistungen erbringen und sich an der Konstruktion von Öffentlichkeit beteiligen.

Weitere Infos: https://leibniz-hbi.de/de/mitarbeiter/wiebke-loosen

DISKUSSION:

SENSOREN – Wie verändern sie den Journalismus?

11:00-12:15 Uhr

Wenn Journalist*innen anfangen, selbst Daten zu erheben – was heißt das für den Journalismus? Verließ sich der klassische Journalismus auf die zwei Augen eines Reporters, vervielfachen Sensoren die Perspektiven. Akzeptieren Leser*innen die neuen Formen? Wie genau müssen die Daten sein? Und welche Regeln gelten?